Verkehrspsychologie

16. Juli 2009

Die Verkehrspsychologie zählt zu den Gebieten der Psychologie, die eine lange wissenschaftliche Tradition haben. Im Fokus der Verkehrspsychologie stand lange Zeit die “Eignung zum Führen eines Kraftfahrzeiges” - in den letzten Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt insbesondere in Deutschland immer mehr auf die Beratung, Rehabilitation und Nachschulung auffälliger Verkehrsteilnehmer. Einen sehr guten Überblick über neue Regelungen und auch wichtige Fragen der Verkehrspsychologie, MPU Beratung finden Sie bei verkehrspsychologie.de.

Die Psychologie des Glücks

14. Juni 2009

Glück zu empfinden hat mit guten Gefühlen zu tun, deshalb wären die meisten von uns fast immer glücklich. Glücksgefühle sind aber flüchtig und unberechenbar, kaum ist das Glück da, ist es schon wieder vorüber. Jeder Mensch ist deshalb auch immer auf der Suche nach dem Glück, und übersieht das Wesentliche, was manchmal schon für selbstverständlich gehalten wird. Um diese Momente auch wahrnehmen zu können, kann man mit einigen Methoden erreichen, dass man zufriedener und gleichzeitig auch glücklicher wird.

Diese Methoden sollten deshalb immer wieder geübt werden:

    • Sich selber kennen lernen heißt, wer sich selber kennt, kann seine eigene Entwicklung vorantreiben und mit Kritik besser umgehen.
    • Aktivitäten, privat oder beruflich, die uns erfüllen, machen uns glücklich, die Auslastung des Gehirns wird hier angeregt.
    • Menschen, die in Partnerschaften leben, sind meistens glücklicher als Singles. Diese Lebenszufriedenheit ist für viele wichtiger als Geld, Job und Freizeitgestaltung.
    • Spaß und Freude an seiner Arbeit ist äußerst wichtig, man kann seine speziellen Stärken im Beruf einbringen, solch ein Mensch ist glücklicher als jemand, der nur seinen Job erledigt.
    • Soziale Kontakte wirken Stress reduzierend und gleichzeitig gesundheitsfördernd, diese wirken sich lebensverlängernd aus.
    • Viele sind der Meinung, dass ein höheres Einkommens oder ein Lottogewinn mehr Glück bedeutet, wenn aber ein gesichertes Existenzniveau erreicht wurde, beeinflusst mehr Geld das persönliche Glück so gut wie gar nicht.
    • Zufriedenheit und Glück im Leben erreicht man auch, wenn man sich mit der eigenen Vergangenheit auseinandersetzt und sie akzeptiert.
    • Wenn man sich länger und intensiver an Glücksmomenten erfreut, gräbt sich diese Erinnerung ins Bewusstsein ein und beeinflusst die Lebenszufriedenheit positiv.
    • Etappenziele sind einfacher umzusetzen und sorgen für mehr Glücksgefühle als ein hochgestecktes Ziel.
    • Neugierde und immer wieder Neues kennen lernen beinhaltet wesentliche Bausteine des Glücks, denn überraschende Erfahrungen machen uns glücklich.
    • Beschäftigung mit Natur, Pflanzen und auch Tieren macht ausgeglichener, lässt einen zur inneren Ruhe kommen und vermittelt Erfolgserlebnisse.
    • Bewusst Genießen spricht die Sinne an, macht glücklich Depressionen können vermieden werden.
    • Mitmenschen zu helfen, macht uns zufriedener und glücklich.
    • Bewegung ist ganz wichtig für unser Glück, regelmäßiges Ausdauertraining hilft bei vielen gegen Trübsinn.
    • Lachen ist gesund und hat positive Effekte auf Körper und Seele.
    • Das Gefühl, in einer schwierigen Situation nicht versagt zu haben, ist ein ganz wichtiger Punkt des Glücks.
    • Nur wer seine Aufmerksamkeit auf das Schöne im Leben richtet, ist glücklicher.
    • Wer Gutes vom Leben erwartet, dem passiert auch eher Gutes.
    • Meditation kann die linke Stirnhirnseite trainieren und stärken, je besser wird man mit negativen Ereignissen fertig und man fühlt sich glücklicher.

      Kritzeln fördert die Konzentration

      4. Mai 2009

      Wer kennt es nicht: beim Telefonieren, bei eintönigen Tätigkeiten oder in langwierigen Besprechungen malen viele Leute “unbewusst” vor sich hin. Wer meint, dass diese Leute unaufmerksam seien, täuscht sich: laut einer aktuellen Studie, die das Magazin GEO in seiner Mai-Ausgabe veröffentlicht, lässt sich die Konzentration mit Krakeleien sogar deutlich verbessern. Die Forscher vermuten, dass Kritzeln Menschen wacher hält, die sonst in Tagträume abdriften würden. Denn diese Fantasien beanspruchen viel Gehirnleistung, während Kritzeleien kaum von der eigentlichen Sache ablenken. Die Forscher möchten nun auch prüfen, ob sich mit “Kritzeleien” zum Beispiel auch Hungergefühle überspielen lassen. Weitere Infos dazu in der aktuellen GEO.

      Fernstudium Psychologie - eine Alternative?

      22. April 2009

      Nicht nur an Präsenz-Universitäten erfreut sich der Studiengang Psychologie großer Beliebtheit. An kaum einer deutschen Uni kann Psychologie mit einem Abiturschnitt schlechter als 1,9 studiert werden.

      Fernschulen bieten deshalb eine willkommene Alternative für alle, die diesen NC nicht erreichen konnten. Denn an den Fernunis kann man sich in der Regel immatrikulieren ohne einen bestimmten Durchschnitt vorweisen zu müssen. Ein Fernstudium Psychologie lohnt sich heute zudem umso mehr da die meisten Bundesländer inzwischen Studiengebühren erheben, die ähnlich den Kosten eines Fernstudiums sind. Des Weiteren kann ein Studium an einer Fernuni angefangen werden und in einem höheren Semester auf eine Präsenzuni gewechselt werden, da in den ersten Semestern einige Studenten abspringen und Plätze für Quereinsteiger frei machen. Qualitativ betrachtet unterscheiden sich die Studiengänge so gut wie nicht. Arbeitgeber wissen es auch inzwischen immer mehr zu schätzen, wenn potentielle Angestellte Eigeninitiative zeigen. Nicht die Note im Abi zählt, sondern Motivation, Disziplin und Eigenverantwortlichkeit. Zudem sagt der Schritt zum Fernstudium über den Bewerber aus, dass er diese Fachrichtung wirklich aus ganzem Herzen verfolgen möchte und dafür auch eine schwerer zu bewältigende Studienalternative wählt.

      Internetdienst des ZPID - der Psychlinker

      3. April 2009

      Das ZPID hilft Ihnen bei der teilweisen schwierigen Orientierung in der digitalen Informationsflut. Der “PsychLinker” bietet dabei Informationen und direkten Zugang zu derzeit rund 4000 für die Psychologie relevanten Websiten. Neben den reinen Links werden wertvolle Informationen zu den verschiedenen Teilbereichen der Psychologie sowie psychologischen Tests angeboten. Es lohnt sich auf jeden Fall, den Psychlinker zu besuchen. (Link)